SLKK

Die SLKK wurde als Lehrerkrankenkasse gegründet und steht heute allen Personen in der Deutschschweiz offen. Sie punktet besonders mit günstigsten Prämien. Im Schnitt zahlen Versicherte pro Monat CHF 434.77 für eine Grundversicherung mit 300er-Franchise und Unfalldeckung bei der SLKK. Damit liegt die Kasse weit unter dem Schweizer Durchschnitt.

Das müssen Sie über die SLKK wissen

Die Schweizerische Lehrerkrankenkasse (SLKK) startete 1996 als Krankenversicherer für Lehrerinnen und Lehrer, steht bei heute Personen aus allen Berufsgruppen offen. Die Kasse mit Sitz in Zürich hat knapp 20‘000 Versicherte und bietet ihren Kunden sehr günstige Prämien an. Dabei stellt die SLKK drei verschiedene Modelle in der Grundversicherung zur Auswahl: das Hausarztmodell, das Telmed-Modell und die Grundversicherung mit freier Arztwahl.

Darüber hinaus stehen Interessierten und Versicherten zahlreiche Zusatzversicherungen zur Verfügung. Damit keine Deckungslücken im Versicherungsschutz auftreten, können

  • Spitalzusatzversicherungen
  • Krankenpflege-Zusatzversicherungen
  • Kapitalversicherungen
  • Taggeldversicherungen
  • Zahnzusatzversicherungen

ausgewählt werden. Als junger Versicherer bietet die SLKK dennoch damit eine umfassende Palette zur Krankenversicherung an. Der Mix aus den drei Modellen zur Grundversicherung, vielen Angeboten zur Zusatzversicherung und den besonders günstigen Prämien macht die SLKK zu einer empfehlenswerten Kasse für viele Eidgenossen.

Die Vorteile der SLKK auf einen Blick

  • "SuperFlex" für freie Spital- und Arztwahl
    Speziell ist der Zusatz "SuperFlex", bei dem die Versicherten erst bei Spitaleintritt wählen, welchen Komfort sie bei ihrem Spitalaufenthalt erhalten möchten. Man kann sich entweder Allgemein, Halbprivat, Privat oder weltweit ohne Summenbegrenzung versichern lassen. In der kombinierten Spitalzusatz-Versicherung ist die freie Spitalwahl und ab der Halbprivatabteilung die freie Arztwahl enthalten.
  • "Medico Plus" für alternative Behandlungsarten

Nichtkassenpflichtige Medikamente oder alternative Behandlungsarten werden bei der Option "Standart" und natürliche Heilmittel und – Methoden werden bei der Option "Alternativ" übernommen.

Kassenprämie gestiegen? Bis Ende November wechseln

Jedes Jahr müssen die Krankenkassen bis Ende Oktober ihre Versicherten über die persönlichen Prämiensteigerungen informieren. Bis zum 30. November hat dann jeder Versicherte Zeit für die Entscheidung, ob die bisherige Versicherung behalten oder gewechselt werden soll. Bleiben, den Tarif wechseln oder ein Krankenkassenwechsel: Ob es sich lohnt, zeigt ein umfassender Vergleich. Welche Krankenkasse leistungsstarke Versicherungen für eine günstige Prämie bietet, verrät unser Krankenkassen Vergleichsrechner.